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Konstantin und die Machtfrage

Prof. Dr. Katharina Heyden

Hybrid

KOL-F-101, Universität Zürich-Zentrum mit Live-Übertragung, Rämistr. 71, 8006 Zürich

Do 22.10.2026 19:00 - 20:15

26W-0315-01

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Dieser Kurs ist Teil von "Wie aus Glauben Macht wurde" CHF 150.00 Buchen Buchen
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Mit Konstantin, der 312 römischer Kaiser wurde, begann der Aufstieg des Christentums zur politischen Macht. Für manche markiert dies den Beginn eines goldenen Zeitalters, für andere den Niedergang urchristlicher Ideale. Die enge Verbindung von kirchlicher und staatlicher Macht führte zu einer blühenden Kultur, zugleich aber auch dazu, dass aus Verfolgten Verfolger wurden. Wie entstand diese Verbindung von Kirche und Staat? Was bedeutete sie für die Glaubensfreiheit? Wie wurden Konflikte ausgetragen? Die Vorlesung zeigt auf, wie das «Konstantinische Zeitalter» Europa geprägt hat und bis heute nachwirkt.


Hinweis:

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Prof. Dr. Katharina Heyden Dr. theol., Professorin für Ältere Geschichte des Christentums und der interreligiösen Begegnungen
Katharina Heyden ist Professorin für Ältere Geschichte des Christentums und der interreligiösen Begegnungen an der Universität Bern, wo sie seit 2014 lehrt und forscht. Nach Studien- und Forschungsaufenthalten in Berlin, Jerusalem, Rom, Jena, Göttingen und Chicago leitet sie heute mehrere Projekte zu interreligiösen Beziehungen und ist seit 2018 Direktorin der Forschungskooperation «Religious Conflicts and Coping Strategies». Neben ihrer wissenschaftlichen Tätigkeit ist sie Pfarrerin der Reformierten Kirche Bern-Jura-Solothurn und lebt mit ihrer Familie im Berner Oberland.