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Wie Ideen von Fortschritt, Wachstum und Kontrolle unser Verhältnis zum Klima bis heute prägen

Dr. Leonard Creutzburg Sarah Catriona Evison

Vor Ort

KOL-E-21, Universität Zürich-Zentrum, Rämistr. 71, 8006 Zürich

Di 03.11.2026 19:00 - 20:30

26W-0350-37

CHF 125.00 Buchen Buchen
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4 Termine
  • Di 03.11.2026 19:00 - 20:30
  • Di 10.11.2026 19:00 - 20:30
  • Di 17.11.2026 19:00 - 20:30
  • Di 24.11.2026 19:00 - 20:30

Seit der Neuzeit verändert der Mensch nicht nur seine Umwelt, sondern zunehmend auch das Klima der Erde. Die Vortragsreihe zeichnet nach, wie Klima zu einer gesellschaftlichen Zukunftsfrage wurde, wie die Industrialisierung das fossile Zeitalter einleitete und weshalb im 20. Jahrhundert der Glaube an ein technisch steuerbares Klima entstand. Abschliessend diskutiert die Reihe die Idee der Postwachstumsgesellschaft als Antwort die aktuellen gesellschaftlich-wirtschaftlichen und ökologischen Herausforderungen.


Hinweis:

Im Rahmen des Projektes «Glück der Genügsamkeit: Suffizienzbildung an den Volkshochschulen».

Dr. Leonard Creutzburg Dr. sc. nat., Verantwortlicher für neue Wirtschaftsmodelle und Zukunftsfragen des WWF Schweiz
Leonard Creutzburg ist Ökologischer Ökonom und promovierter Wirtschaftsgeograph. Er beschäftigt sich seit mehreren Jahren mit Postwachstum und der ökologischen Transformation von Wirtschaft und Gesellschaft. Aktuell ist er Ko-Leiter des One Planet Lab und Verantwortlicher für neue Wirtschaftsmodelle und Zukunftsfragen des WWF Schweiz.
Sarah Catriona Evison Doktorandin am Departement Geschichte, Uni Basel
Sarah Evison studierte Geschichte und Philosophie an der Universität Basel. Heute ist sie dort als Projektassistentin tätig und promoviert im Fach Geschichte. In ihrer Dissertation erforscht sie sowjetische Climate-Engineering-Projekte in der Arktis während des Kalten Krieg und fragt nach der Entstehung, Zirkulation und dem Wandel von Klimazukünften.