Direkt zum Inhalt wechseln

Karl-Josef Kuschel Dr. Niklaus Peter

Vor Ort

KOL-G-221, Universität Zürich-Zentrum, Rämistr. 71, 8006 Zürich

Mo 16.11.2026 19:00 - 20:30

26W-0315-20

Prof. Dr. Karl-Josef Kuschel hat sich zeitlebens mit der Verbindung von Religion und Poesie beschäftigt. Nach dem Band «Magische Orte» (2022) ist nun sein neues Buch «Magische Worte. Ein Leben mit Gedichten» erschienen. Persönlich und anregend erzählt er darin von Gedichten, die ihn geprägt und begleitet haben, sowie von der Kraft der Worte, Trost zu spenden, Horizonte zu öffnen und den grossen Fragen des Lebens Ausdruck zu verleihen. Im Gespräch mit Niklaus Peter stellt er sein Buch an diesem Abend vor.

Karl-Josef Kuschel Prof. Dr. Dr. h. c., em. Professor für Theologie der Kultur und des interreligiösen Dialogs, Universität Tübingen
Dr. Karl-Josef Kuschel lehrte von 1995 bis 2013 an der Fakultät für Katholische Theologie der Universität Tübingen Theologie der Kultur und des interreligiösen Dialogs. Seit 2012 ist er Kuratoriumsmitglied der «Stiftung Weltethos». 2015 wurde er in den Stiftungsrat des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels berufen, der über die Vergabe des jährlichen Friedenspreises des Deutschen Buchhandels entscheidet. Er ist Präsident der Internationalen Hermann-Hesse-Gesellschaft. Zahlreiche Veröffentlichungen zum interreligiösen Dialog sowie zu Religion und Literatur.
Dr. Niklaus Peter Dr. theol., Pfr., ehemaliger Pfarrer Fraumünster Zürich
Niklaus Peter studierte Theologie in Basel, Berlin und Princeton (USA) und promovierte anschliessend. Nach einer Tätigkeit als Dozent für Systematische Theologie war er von 1995 bis 2000 Universitätspfarrer in Bern, von 2000 bis 2004 Leiter des Theologischen Verlags Zürich und von 2004 bis 2021 Pfarrer am Zürcher Fraumünster. Er ist Autor zahlreicher Aufsätze und Bücher sowie Herausgeber von Editionen zu Franz Overbeck, Karl Barth und Friedrich Schleiermacher. Zudem schreibt er als freier Mitarbeiter für die NZZ und war Kolumnist von «Das Magazin». 2019 wurde er mit dem Jahrespreis der STAB und 2023 mit dem Alumnipreis der Universität Basel ausgezeichnet.