Hybrid
Hörsaalangabe beim Haupteingang, Universität Zürich-Zentrum mit Live-Übertragung, Rämistr. 71, 8006 Zürich
Mo 28.09.2026 19:00 - 20:15
26S-0360-13
Ab 1933 kehrte Giacometti schrittweise zur Arbeit nach dem Modell zurück. Die entscheidende Phase seines reifen Werks setzte jedoch erst im Paris der Vorkriegszeit ein, als er winzige, spindeldürre Figurinen entwickelte und sich mit dem Schwinden der Existenz auseinandersetzte. Nach seinem Aufenthalt in der Schweiz überwand er die zwanghafte Verkleinerung und fand allmählich zu den ikonischen Skulpturen seines späteren Werks. Der Vortrag stellt Leben und Werk Giacomettis bis etwa 1950 gegenüber.
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