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Russisch-europäische Energiebeziehungen vom Kalten Krieg zum Ukrainekrieg

Prof. Dr. Jeronim Perović Prof. Dr. Jeronim Perović
Abgesagt

Hybrid

KOL-G-217, Universität Zürich-Zentrum mit Live-Übertragung, Rämistr. 71, 8006 Zürich

Di 03.10.2023 19:30 - 20:45

23S-0350-13

CHF 35.00
CHF 35.00

Im Kalten Krieg stieg die Sowjetunion zum wichtigsten Rohstofflieferanten Europas auf. Dieses Referat zeichnet nach, wie dieser Ost-West-Handel in Gang gesetzt wurde und welche Dimensionen er erreichte. Thematisiert werden auch die Rolle, die Öl und Gas unter Putin spielten, und die Zukunft Russlands als Rohstoffmacht.


Hinweis:

Sie entscheiden spontan, ob Sie dieses Referat zu Hause oder vor Ort im Hörsaal verfolgen wollen.

Prof. Dr. Jeronim Perović Prof. Dr. Jeronim Perović Dr. phil., Prof. Osteuropäische Geschichte, Uni Zürich
Jeronim Perović ist wissenschaftlicher Direktor des Center for Eastern European Studies (CEES) der Universität Zürich. Er hat in Zürich Geschichte, Politikwissenschaften und Russische Literatur studiert, 2001 promoviert und 2014 habilitiert. In dieser Zeit führten ihn Forschungs- und Studienaufenthalte unter anderem nach Moskau, Washington DC, Harvard und Stanford. Am Center for Security Studies der ETH Zürich war er Programmverantwortlicher für den Forschungsbereich Russland/Eurasien. Er befasst sich in Forschung und Lehre mit russischer Geschichte und der Geschichte des Balkans vom 19. Jahrhundert bis in die Gegenwart. Zu seinen Forschungsschwerpunkten zählen ausserdem die Geschichte des Kaukasus, des Kalten Kriegs und die russische bzw. sowjetische Energiepolitik in globaler Perspektive.