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Niklaus Brantschen im Gespräch mit Christoph Stuehn

Pater Niklaus Brantschen

Vor Ort

Saal, Parterre, Kulturpark Veranstaltungszentrum, Pfingstweidstr. 16, 8005 Zürich

Mi 25.11.2026 18:30 - 19:45

26W-0310-42

Was wäre, wenn wir nicht nur Teil der Welt wären – sondern die Welt selbst?
Der Mensch ist nicht getrennt von Natur, Kosmos und Geschichte – er ist Teil eines grösseren Ganzen. Schamanische Weisheit eröffnet eine neue Sicht auf die Welt, die geprägt ist von Verbundenheit mit der natürlichen Lebendigkeit, von Achtsamkeit mit den Ressourcen der Erde und von einer besonderen Sorge für die Mitmenschen und Mitlebewesen. Zufriedenheit entsteht in Brantschens Welt nicht durch mehr Konsum, sondern durch Dankbarkeit, Achtsamkeit und Beziehungen. Wie kann ein solches Leben heute konkret aussehen? Und was bedeutet das für unseren Alltag?


Treffpunkt:

Der Kulturpark liegt an zentraler Lage zwischen Hardbrücke, Schiffbau, Pfingstweidstrasse und Accor-Hotels in Zürich West an der Pfingsweidstrasse 16

– Gehdistanz zum öffentlichen Verkehr, 500m/5 Minuten von Zürich Hardbrücke
– Zug: SBB Zürich Hardbrücke
– Tram: Haltestelle Schiffbau (Linie 4, 8) | Haltestelle Escher-Wyss-Platz (Linie 13, 17)
– Bus: Haltestelle Schiffbau (Linie 83, 72, 33)


Hinweis:

Im Rahmen des Projektes «Glück der Genügsamkeit: Suffizienzbildung an den Volkshochschulen».

Pater Niklaus Brantschen Spiritueller Lehrer, Jesuitenpater und Zen-Meister
Niklaus Brantschen, geboren 1937, war Begründer und langjähriger Leiter der jesuitischen Bildungsstätte »Lasalle-Haus. Zentrum für Spiritualität, Dialogfähigkeit und soziale Verantwortung« in Bad Schönbrunn. Der Brückenbauer zwischen Zen-Buddhismus und Christentum ist ein über die Grenzen der Schweiz hinaus gefragter Referent und Autor von zahlreichen Büchern über Zen, Ethik und Lebensgestaltung.